Abreise 10:00 Greppen mit dem neuen BMW 335i erreichen wir Bramsche um 17:30.
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Der Zimmerbezug geht rasch über die Bühne und so landen wir schnell im Gartenrestaurant. Mit feiner Ente und einem grossen Salatteller füllen wir die hungrigen Mägen. Gegen den Durst helfen Günter 3 grosse Biere. Ein gelungenere Tag darf auch gelungen beendet werden. So testet sich Günter durch die einheimischen Schnäpse - natürlich immer zuerst von mir getestet - während ich mich mit einem nicht ganz so perfekten Rüdesheimer Kaffe begnüge. |
| Für die Dame von Welt fehlt auch die Zigarre nicht. Erst als uns kalt wird ziehen wir uns, als letzte Gäste, in den wärmeren Innenraum zurück.. | ![]() |
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Hotel Haus Surendorff, Dinglingsweg 1, D- 49565 Bramsche Telefon +49 (0) 5461-93020 Telefax +49 (0) 5461-930228 www.surendorff.de |
Nach dem gemütlichen Frühstück besucht Günter seinen Vater im Pflegeheim und trifft die neuen Bewohner seines Elternhauses, während ich mich pflege und ein wenig Ausgleichsgymnastik betreibe. Punkt 12:00 verlassen wir das gastliche Hause und nach einem Kurzbesuch auf dem Friedhof übernehme ich das Steuer des rassigen Fahrzeugs.
Der Glacestop ist ein grosser Genuss und nach langem bekomme ich mal wieder einen Zabajone Coup und Günter einen Armarena Coup. Dann vertreten wir uns die Füsse, verzichten auf die vielen Sparangebote vom Einkaufssonntag und begeben uns in Hotel Hotel Steigenberger, nach Dortmund.
Die Dinge müssen sich ändern um die gleichen zu bleiben.. stimmt halt nicht immer. Dortmund Bezirk Kreuz - Günter's Jagdrevier während der Studienzeit und auch danach - zeigt sich ziemlich menschenleer. Die Stammbeiz sollte uns mit Hövels versorgen, aber leider, der Anschluss braucht den Chef und der ist nicht da. So schnappen wir uns das nächste Taxi und geniessen unser Hövels in der Hövels Brauerei selber.
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Ich bin zwar satt bis obenhin, aber eine Dortmunder Spezialität der Salzkuchen mit Mettwurst und Zwiebel findet halt doch noch Platz und der Hövels Maibock schmeckt zu gut. Nach 22:00 landen wir wieder im Hotel und sind schwup die wupp eingeschlafen... |
Nein, wir sind nicht nur zum Vergnügen unterwegs, wir dürfen auch schaffen. Das Aufstehen fällt mir - wie immer -schwer und so kämpfe ich mich - ohne Morgenkaffe - ins Bad und versuche mich in einen "Menschen" zu verwandeln.
Der Empfang bei
der Firma HSI,
Hermann Schwerter, Iserlohn, ist herzlich. Günter und ich freuen sich
mal wieder hier zu sei
n.
Während die Wogen manchmal etwa höher schlagen, entwickle ich diese
Website und arbeite am Text. Zu meiner grossen Freude bekommen wir gleich mal
eine grosse Kanne Kaffe. Die Lebensgeister wachen vorsichtig auf. Zu Mittag
verwöhnen uns die Schwerters mit belegten Brötchen und Süssem.
Schwierig da zu widerstehen.
Der Tag wird lange kurz vor 19:00 bespricht sich Günter noch mit Herrn Schwerter und wird auf dem Gang nochmals zurückgerufen. Diese Gelegenheit nütze ich zum Erkunden der Navigation im neuen BMW.
Das Wetter ist mies, kalt und regnerisch. Ein leises Hungergefühl führt
und in das Restaurant "Alter Markt" in Dortmund. Neugierig auf Dortmunder
Spezialitäten bestelle ich mir Himmel und Erde, dazu ein Thüringer.
Man könnte auch sagen Blunzen mit Bratkartoffeln. Masstig und fein. Vollgefressen
und K.O wollen wir nur noch ins Hotel Herumlungern.
Nach einem faulen Frühstück im Hotel - Qualität hält sich in Grenzen - geht es zum "Schoppen" in Dortmunds Innenstadt. Günter findet ein 2-tes Paar Think Schuhe. Die Ladenbesitzerin schnurrt uns fast nieder, laut und lebendig erklärt sie Günter, es gibt nur noch 2 Slippermodelle von Think. "Sofort kaufen, wenn sie noch welche finden!"
Günter zeigt um 14:00 beim Dr. Eichelberg (Dermatologe) seine Denkerstirn. Ich nutze die Gelegenheit für einen Aufbau-Espresso im "Do-it". Dann lockt ein Schuhladen mehr als die Buchhandlung. Die Auslage der Firma Vogelssang ist reichlich mit schönen Laufwerkzeugen bestückt. Ein paar edler Laufschuhe und neue Stiefeletten verlassen mit mir den Laden. Ich strahle.
Dortmund ohne Fritten - unmöglich. Der Thüringer ist berühmt dafür und sie schmecken auf fein. Gross geschnitten, aussen knusprig und innen weich. Kein Vergleich zu Mc und Co.
Den Abend verbringen wir mit Thomas und Stefanie in einem Mongolischen Restaurant - 3 Minuten vom Hoteleingang entfernt. Aus 7 Saucen wird eine ausgewählt, auf einem Brettchen von der Kellnerin festgehalten, dann geht es zum Büfett. Man nehme eine Schälchen und fülle es mit all den feinen Dingen. Gemüse, verschiedene Nudeln, Pilze etwa 10 Sorten Fleisch und dazu eine Riesenauswahl an Fisch und Meeresfrüchten. Zusammen mit der ausgewählten Sauce wird vom Koch auf einer heissen Platte gebrutzelt und heiss serviert. Für den zweiten Gang wähle man dann eine andere Sauce und das Procedere beginnt von vorne. Wie sollte es anders sein - ich überfresse mich.
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Thomas und Günter tauschen Erinnerungen aus. Stefanie erzählt vom Reiten und ihrem Haus "am Ende der Welt". Satt und zufrieden verlassen wir das Lokal - und enden im Regenschauer - keine Chance einigermassen trocken die 3 Minuten zum Hotel zu schaffen. |
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So
bleibt uns nicht anderes übrig, als die Cocktails an der Bar zu testen...
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